Immobilienbewertung Schweiz: Warum der richtige Preis über den Verkaufserfolg entscheidet
Ein zu hoher Preis schreckt Käufer ab, ein zu tiefer verschenkt Geld. Wie ein Makler den optimalen Verkaufspreis ermittelt.
Die drei Bewertungsmethoden, die Makler einsetzen
Professionelle Makler nutzen in der Schweiz drei bewährte Methoden:
- Hedonische Methode – statistischer Vergleich anhand von Objektmerkmalen wie Lage, Grösse, Zustand und Ausstattung
- Vergleichswertverfahren – Analyse realisierter Verkaufspreise vergleichbarer Objekte in der Umgebung
- Ertragswertverfahren – Berechnung basierend auf den erwarteten Mieteinnahmen (besonders bei Renditeliegenschaften)
Ein erfahrener Makler kombiniert diese Methoden und gleicht sie mit seiner lokalen Marktkenntnis ab – für einen Preis, der Käufer anzieht und Ihren Ertrag maximiert.
Was passiert bei einer Fehlbewertung?
Eine zu hohe Preisvorstellung führt zu einer langen Vermarktungsdauer. Je länger eine Immobilie inseriert ist, desto stärker sinkt das Interesse – Käufer vermuten dann Mängel. Ein überbewertetes Objekt wird am Ende oft unter Marktwert verkauft.
Umgekehrt bedeutet eine zu tiefe Bewertung bares Geld, das Sie verschenken. Auf makli.ch erhalten Sie Angebote von Maklern, die den optimalen Preis für Ihre Immobilie kennen. Fragen Sie den MakliBot für eine erste Einschätzung.